Ich hätte es fast nicht nach Hause geschafft

Ich sitze im holländischen Casino am Pokertisch, 100 Kilometer von Zuhause entfernt, halte zwei Karten in der Hand … und weiß plötzlich nicht mehr, wie ich aufstehen soll.

Gerade als ich mir meine Karten ansehe wird mir plötzlich richtig übel.

Schnell werfe ich die Karten weg und gehe Richtung Toilette.

Schon nach den ersten Schritten merke ich, dass etwas nicht stimmt.

Alles dreht sich … und das immer schneller.

Panisch versuche ich mich auf den nächstbesten Stuhl vor einem Spielautomaten zu setzen.

Ich denk mir noch: »Nicht hier! Nicht so!«

Dann wird mir schwarz vor Augen.
Licht aus.

Als ich die Augen wieder halbwegs aufbekomme und sich immer noch alles dreht, sehe ich nur einen ausgestreckten Arm, der mir versucht hoch zu helfen.

Klappt aber nicht … viel zu wenig Kraft in meinem Körper.

Anscheinend lag ich auf dem Teppich des Casinos … und um mich herum stehen 4 Mitarbeiter und weitere Menschen, die mir versuchen zu helfen.

Irgendwie bekommen sie mich aber wieder auf den Stuhl und geben mir 2 Gläser Wasser, die ich schnell trinke.

Ich fühle eine Mischung aus Schock, Angst und Scham, weil ich da einfach vor etlichen Menschen aufn Boden knalle.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass mindestens einer dachte: »Typischer Freitagabend.« … und ich hätte einfach zu viel gesoffen.

Ganz langsam wird mein Kopf klarer und das Drehen weniger.

Ich bin extrem wackelig auf den Beinen, als die Mitarbeiter gemeinsam mit mir ganz vorsichtig an die frische Luft gehen.

Mein Körper beruhigt sich langsam und ich philosophiere mit dem netten Mitarbeiter des holländischen Casinos was wohl passiert sein könnte.

Das war Freitagabend …

Ein Erlebnis, das ich niemandem wünsche.

Ich glaube zu wissen, was da passiert ist:

Dank meiner Blasenentzündung nahm ich am Freitag ein Antibiotikum.

Die erste Tablette nahm ich nach einer Mahlzeit gegen Mittag ein. Danach gab es keinerlei Probleme.

Abends am Pokertisch nahm ich gegen 22:30 Uhr die zweite Tablette ein. Ohne vorher was zu essen.

Die letzte richtige Mahlzeit lag zu dem Zeitpunkt rund 10 Stunden zurück.

Rund 2 Stunden später geschah dann die Szene, die ich oben beschrieben hatte.

Danach hörte es aber leider noch nicht auf …

Als der Mitarbeiter gemerkt hat, dass es mir wieder gut ging, verließ er mich nach ein paar Minuten.

Ich blieb noch ein paar Minuten draußen und ging dann wieder rein um erstmal etwas zu essen.

Und da merkte ich, wie mein Körper immer mehr zu zittern begann – wie bei Schüttelfrost – je mehr ich mich bewegte. Mit jedem Schritt mehr.

Also schnell hingesetzt und was zu essen bestellt.

Mit jeder Minute, die ich saß, wurde das Zittern weniger.

Als ich nach dem Essen wieder zur Toilette ging, ging es wieder los. Mit jedem Schritt mehr Zittern.

Und so saß ich dann 2 Stunden im Casino, um wieder klarzukommen … schließlich musste ich die 100km ja auch wieder nach Hause fahren …

Irgendwann ging ich dann zum Auto … selbes Spiel … Zittern ging wieder los.

Also 20 Minuten im Auto gesessen und dann losgefahren.
Ganz vorsichtig.

Das Zittern kam nicht wieder … und ich heile Zuhause an.

Wenn ich mir den Beipackzettel der Tabletten ansehe, finde ich darin alle Symptome, die ich Freitagabend hatte.

Endlich gewinne ich mal was im Casino! Eine Nebenwirkung mit 1:10.000 Quote. Nicht schlecht!

Auf der Rückfahrt saß ich im Auto.

Die Hände am Lenkrad.
Es war dunkel.

Plötzlich begriff ich: Wenn das auf der Autobahn passiert wäre, hätte ich das hier nicht mehr erzählen können.

Und zum ersten Mal wurde mir klar, dass ich nichts unter Kontrolle habe.

Natürlich habe ich seit gestern keine weitere Tablette mehr zu mir genommen. Und es geht mir gut … bis auf das Drücken der Blase. Aber das ist erträglich.

Mal gucken was der Arzt morgen dazu sagen wird.

Ich habe sieben Jahre mein eigenes Leben gestaltet.

Und am Freitag habe ich gelernt, dass mein Körper nicht fragt, ob es gerade passt.

Danke fürs Lesen!

LG Kevin

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