Aktuell habe ich sehr viel Kontakt zu Menschen, die zum ersten Mal ernsthaft Werbeanzeigen schalten.
Oder zu welchen, die das schon lange erfolglos versuchen … und deshalb extreme Zweifel und Ängste haben.
Und ich merke, dass ich mich in den letzten Tagen sehr oft wiederhole, weil es nahezu immer die gleichen vier Themen sind.
- Angst, (noch mehr) Geld zu verbrennen
- Zweifel, ob das Angebot überhaupt für die Zielgruppe interessant ist
- Viele Klicks, gute Klickkosten … aber keine Sales (»Meine Anzeigen funktionieren doch!«)
- Zu denken, man sollte heutzutage noch Freebies nutzen (weil das ja alle raten)
Heute möchte ich auf alle vier Themen ausführlich eingehen …
—
1️⃣ Die Angst Geld zu verbrennen
Diese Angst kann ich sehr gut nachfühlen. Ich selbst habe früher 15.000€ mit Ads verbrannt, bevor ich rausgefunden habe, wie Ads wirklich funktionieren.
Wenn du auf das hörst, was alle da draußen so empfehlen … inkl. Facebook … dann wirst du garantiert Geld verbrennen.
Du brauchst ein vernünftiges Testsystem und musst es im Prinzip genau andersherum machen, als alle da draußen sagen.
Das war genau die Strategie, die bei mir den Durchbruch brachte.
Die Strategie zeige ich Schritt für Schritt im Facebook Ads Lab (klick mich).
Kurz zusammengefasst:
- Du musst den Algorithmus an die Hand nehmen und ihm klare Grenzen aufzeigen … nicht »einfach mal machen lassen«, was alle da draußen so empfehlen … vor allem seit Andromeda.
- Du musst sehr unterschiedliche Ads testen – Creatives und Texte mit verschiedenen Winkeln, Problemen, Ängsten und Awareness-Stufen … aber so dass du am Ende auch genau weißt, welche Ad ein Gewinner ist … und welche du skalieren kannst
- Du brauchst absolutes Vertrauen in dein Angebot … das erlangst du z.B. in dem du es erstmal organisch verkaufst und dir Kundenfeedback einholst
- Du schaltest Ads nicht auf kostenlose Dinge, sondern auf ein Bezahlprodukt … das refinanziert deine Werbekosten direkt und zieht Menschen an, die bereit sind zu investieren (Geld, Zeit und Energie)
—
2️⃣ Zweifel am Angebot
Verkauf dein Angebot erstmal ohne Ads und hol dir Kundenfeedback ein. Wenn Menschen es kaufen und damit Ergebnisse haben, ist es ein gutes Angebot.
Wenn sich dein Angebot nicht verkauft, liegt es i.d.R. nie daran, dass das Angebot schlecht ist … sondern daran, dass du es nicht gut genug verkaufst.
Heißt: Deine Verkaufstexte und deine Verkaufsseite sind einfach nicht stark genug.
Daran scheitern 98% der Menschen und Unternehmen. Denn es ist nicht einfach, starke Verkaufstexte zu schreiben.
Wenn du es allerdings schaffst, erreichst du Conversion-Rates von über 5% und kannst extrem profitable Ads schalten.
Meine Verkaufsseiten liegen zwischen 6% und 8%. An Menschen, die mich vorher noch nie gesehen haben.
Über das Thema könnte ich jetzt ein ganzes Buch schreiben, aber wenn du nur diese eine Frage beantwortest, schreibst du bessere Verkaufstexte als 95% der Leute da draußen:
»Wie verändert sich der Alltag deiner Zielgruppe ganz konkret mit deinem Angebot?«
—
3️⃣ »Meine Ads funktionieren doch!«
Wenn du viele Klicks und vielleicht sogar günstige Klicks, aber keine Verkäufe hast, dann funktionieren deine Ads nicht.
Denn das Ziel von Ads ist: Verkaufen.
Wenn deine Ads das nicht schaffen, funktionieren sie nicht. Punkt.
Ich habe teilweise absurd hohe Klickkosten zwischen 4€ und 7€ … aber ich bin extrem profitabel, weil meine Ads jeden Tag mehrfach verkaufen.
Nur das zählt.
Und auch hier sind wir wieder bei Verkaufstexten.
Die Kombination aus den Texten deiner Ads und deiner Verkaufsseite sind hier entscheidend. Natürlich in Kombination mit deinen Bildern und Videos, die du für deine Ads verwendest.
—
4️⃣ Freebies
Bitte tu dir und deinen Kunden einen Gefallen: Schmeiß deine Freebies in den Mülleimer … oder häng ein Preisschild dran.
Der größte Sprung in meinem Business ist geschehen, als ich meine Freebies in die Tonne gekloppt habe und voll auf Bezahlprodukte gegangen bin.
Freebies ziehen Menschen an,
- die nichts umsetzen
- nicht bereit sind zu investieren (Geld, Zeit, Energie)
- nur kostenlosen Kram abstauben wollen, der dann auf der Festplatte vergammelt (neben 400 anderen Freebies)
Ein Bezahlprodukt als Einstiegspunkt in deine Welt löst all diese Probleme.
Du wirst damit Menschen in dein System holen,
- die wirklich was verändern wollen und wirklich umsetzen
- die bereit sind zu investieren
- die viel bessere Ergebnisse haben werden
- und die dann hinten raus auch größere Sachen bei dir kaufen werden
Die Anzahl meiner genialen Kundenergebnisse ist in die Höhe geschossen, als ich von Freebies auf Bezahlprodukte umgestellt habe.
Damit habe ich eine absolute Win-Win-Situation geschaffen.
—
Vor allem das Thema Freebies ist immer noch so tief verankert in den Köpfen … obwohl das Thema längst veraltet ist und nur deine Zeit verschwendet.
Mich ärgert es, dass so gut wie jeder Marketer heutzutage immer noch Freebies empfiehlt.
In den ganzen WhatsApps die ich in letzter Zeit bekomme sind die Menschen so krass davon überzeugt, dass sie erstmal mit Freebies und ellenlangen Mailsequenzen Vertrauen aufbauen müssen, bevor sie was verkaufen dürfen.
Weil sie das in 25.000€ Coachings von irgendeinem Marketing-Guru eingetrichtert bekommen haben und es überall auf YouTube kursiert.
Nein, du darfst sofort verkaufen … und damit deinen Kunden und dir selbst einen riesigen Gefallen tun.
Ich werde nicht aufhören, das immer und immer wieder Menschen mit auf den Weg zu geben.
Denn es kann dein absoluter Durchbruch sein.
So wie bei mir damals.
Danke. Kevin.
PS: Wenn du zu dem Thema Ads in die Tiefe gehen möchtest, empfehle ich dir das Facebook Ads Lab (klick mich)
PPS: Hättest du Interesse an einem gezielten Workshop zum Thema „Verkaufstexte schreiben“, an dessen Ende du deine Verkaufstexte komplett nach dem Storyselling-Prinzip überarbeitet hättest? Inklusive Live-Feedback von mir. In sehr kleiner Gruppe? Dann würde ich mal einen Workshop dazu planen. Investition: 997€ netto. Max. 6 Teilnehmer. Bei Interesse schreib mir in WhatsApp (klick mich) das Wort „Texte“. Sollten mindestens drei Menschen verbindlich buchen, mache ich den Workshop.



