In diesem Artikel zeige ich dir, was du für einen professionellen Internetauftritt (samt Marketing-Maßnahmen) benötigst, und welche Kosten du dafür ungefähr einrechnen solltest.

Mehr als nur eine Website

​Eine Website alleine reicht heute nicht mehr aus, um im Internet Kunden zu gewinnen. Es gehört noch eine Menge mehr dazu.

Ein professioneller Internetauftritt ist mehr als nur eine Website.
Diesen Spruch tweeten

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, in welche Tools und Marketing-Maßnahmen du investieren solltest, um einen modernen und professionellen Internetauftritt zu haben, der Kunden gewinnt.Außerdem zeige ich dir, welche Tools ich verwende, was sie kosten und warum mir diese Tools ​jeden Euro wert sind. Am Ende des Artikels rechne ich die Gesamtkosten für dich zusammen und liste nochmal alles auf.

Legen wir los!


Die Tools

​Die folgenden Tools sind die Grundlage für deinen professionellen Internetauftritt:

  • Website
  • Eigene Domain
  • E-Mail-Marketing-Tool
  • Apps zur Organisation

Und diese Tools solltest du ebenfalls im Einsatz haben, um dein Business auf das nächste Level zu heben:

  • Landingpage-Baukasten oder -Plugin
  • Social-Media-Marketing-Tool
  • Budget für Facebook-Werbung
  • Cloud-Speicher

Im Verlauf dieses Artikels gehe ich auf die einzelnen Tools und deren Kosten genau ein. Außerdem zeige ich dir meine Favoriten, und wie ich sie einsetze.


Website und Domain

Deine Website bildet die zentrale Anlaufstelle für deinen Internetauftritt. Auch in Zeiten von Social Media benötigst du deine Website als Schaltstation, über die du alleine die Macht hast.Die Gefahren von anderen Kanälen
Facebook, Twitter und Co können jederzeit mal wieder etwas an ihrem Algorithmus ändern und du kannst nichts dagegen tun. Über deine Website und deren Inhalte kannst du allein bestimmen. Das ist enorm wichtig!Welche Dienste kannst du nutzen?
Der bekannteste Dienst ist wohl WordPress, welchen ich persönlich aber nicht sonderlich mag, weil es – vor allem für Einsteiger – doch überfordernd sein kann und außerdem nicht sonderlich flexibel ist.Die Alternativen zu WordPress
Die Alternativen sind z.B. Weebly*, Wix oder Jimdoo. Dies sind Website-Baukästen, die du per Drag’n’Drop an deine Bedürfnisse anpassen und bei Bedarf immer wieder ändern kannst. Und diese Dienste sind kinderleicht zu bedienen.

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WordPress ist einer der bekanntesten Dienste für Websites
​Kosten für WordPress
Wenn du eine selbst-gehostete WordPress-Website nutzen willst, musst du mit folgenden Kosten rechnen:

  • Kostenloser WordPress.org-Blog
  • …oder selbst-gehosteter WordPress.com-Blog mit eigener Domain: $99 / Jahr
  • Hosting: $3 bis $5 / mtl.
  • Eigene Domain: $3,50 / Jahr (bei GoDaddy)

⇒ ca. $10 / mtl.

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Weebly ist mein Favorit für Websites

​Kosten für Weebly

Wenn du als Baukasten Weebly* verwendest, kommen folgende Kosten auf dich zu:

  • Kostenlose Variante (unaufdringlicher Werbebanner am unteren Rand)
  • Starter-Plan: $5 / mtl. (völlig ausreichend)
  • …oder der Pro-Plan: $10 / mtl.
  • Eigene Domain: $3,50 / Jahr (bei GoDaddy)

⇒ ca. $5 – $10 / mtl.

Hinweise zum Starter-Plan
​Der Starter-Plan ist völlig ausreichend und bietet eigentlich alle Funktionen, die du brauchst. Der teurere Plan bietet u.a. eine Suchfunktion, die nützlich sein kann, und einen Audio-, sowie Video-Player.

Eigene Domain verwenden
Bitte benutz’ nicht die “NAME.Wordpress.com” oder “NAME.Weebly.com” Domains, da das keinen besonders professionellen Eindruck macht. Eine eigene .de-Domain kostet dich lediglich $3,50 im Jahr bei Diensten wie z.B. GoDaddy und macht sofort einen viel besseren Eindruck.


E-Mail-Marketing-Tool

Viele Online-Unternehmer bezeichnen es als ihren größten Fehler, nicht schon eher mit dem E-Mail-Marketing und dem Aufbau ihrer eigenen E-Mail-Liste begonnen zu haben.Und das ist kein Wunder, denn E-Mail-Marketing funktioniert auch im Jahre 2017 noch immer hervorragend und ist eine exzellente Möglichkeit deine potentiellen Kunden, auf direktem Wege zu erreichen. Selbst, wenn deine Website mal offline ist, kannst du deine Abonnenten jederzeit per E-Mail erreichen.Deshalb ist ein E-Mail-Marketing-Tool ein zwingendes Tool, für einen professionellen Internetauftritt.

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Mein Favorit beim E-Mail-Marketing ist ganz klar ConvertKit
​Mögliche Tools
E-Mail-Marketing-Tools gibt es viele. Hier ist eine kleine Auswahl inkl. der Kosten:

  • ConvertKit*: $29 / mtl. für bis zu 1.000 Abonnenten (danach teurer)
  • MailChimp: ab $10 / mtl. (jenachdem wie viele Abonnenten und Mails)
  • CleverReach: $25 / mtl. für bis zu 1.000 Abonnenten (danach teurer)

Mein Favorit
ConvertKit* ist mein absoluter Favorit fürs E-Mail-Marketing. Das liegt an der einfachen und schnellen Bedienung, sowie der Tagging-Funktionen und der Möglichkeit ebenfalls Landingpages mit ConvertKit erstellen zu können.

Mehr zu ConvertKit erfährst du in diesen Artikeln:

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Apps zur Organisation

​Es gibt viele tolle Apps für die Organisation des Online- und Offline-Lebens. Viele davon sind kostenlos (und reichen auch völlig aus). Einige kosten etwas.Ich bin lange mit den kostenlosen Varianten meiner Organisations-Apps gefahren und war auch sehr zufrieden damit. Von daher reichen dir wahrscheinlich anfangs auch die kostenlosen Varianten der Apps aus.Hier ist eine Liste großartiger Tools inkl. ihrer Kosten:

In dem Video zeige ich dir, wie ich mich mit Trello organisiere
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Meine Favoriten
Ich verwende alle oben genannten Tools täglich. Vor Kurzem habe ich mir die Premium-Variante von Todoist zugelegt, weil ich dann einige tolle Features wie z.B. Push-Benachrichtigungen am Handy für zeitgebundene Erinnerungen, freigeschaltet bekomme.

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Mach‘ dir das Leben als (Online-)Unternehmer einfacher!Software, Apps, Bücher, Podcasts, Hardware, sowie Design- und Video-Tools, die dir eine Menge Zeit und Arbeit sparen. Hol‘ dir jetzt kostenlos

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Landingpages

Landingpages sind mittlerweile eigentlich unersetzlich für das Marketing im Internet geworden. Egal ob du neue Abonnenten oder Webinar-Teilnehmer gewinnen willst, oder ob du dein Produkt verkaufen willst…eine Landingpage eignet sich für all diese Zwecke perfekt.Das liegt an vielen verschiedenen Dingen, wie z.B. die Konzentration auf eine einzige Handlungsaufforderung (Call To Action) und das ablenkungsfreie Design von Landingpages, welches die Conversion Rate nach oben schraubt.In diesen Artikeln erfährst du mehr zum Thema Landingpages:

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Diese Tools und Plugins kannst du für Landingpages verwenden:

Mein Favorit
Da ich kein WordPress-Nutzer bin, verwende ich Leadpages*. Leadpages ist super einfach zu bedienen und du kannst aus vielen tollen und geprüften Vorlagen auswählen.

Hier erfährst du mehr zu Leadpages:

In dem Video zeige ich dir, wie du mit Leadpages ganz einfach Landingpages erstellst
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Social-Media-Marketing-Tools

Wenn du nicht jeden Tag deine Social-Media-Posts selbst machen willst (was sehr viel Zeit kostet), solltest du Tools dafür nutzen, die dir diese Arbeit abnehmen. So generierst du regelmäßig neue Besucher für deine Website, ohne dass du viel dafür tun musst.Diese Tools posten automatisch für dich in deinen Social-Media-Kanälen:

  • RecurPost*: kostenlose und kostenpflichtige Variante (ab $25/ mtl.)
  • MeetEdgar: $79 / mtl.
  • Buffer: kostenlose und kostenpflichtige Variante ($10 / tml.)
In dem Video zeige ich dir, wie du mit Buffer deine Social-Media-Kanäle automatisierst
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Mein Favorit
RecurPost* ist mein Favorit, da es viele geniale Funktionen hat, die die anderen Tools nicht haben (oder nur für deutlich mehr Geld).Warum RecurPost so genial ist
Mit RecurPost legst du deine Inhalte und Links in verschiedene “Aktenordner” ab und bestimmst dann nur noch, an welchen Tagen und zu welcher Zeit aus welchem “Aktenordner” ein Link auf deinen Social-Media-Kanälen geposted werden soll. Danach übernimmt das Tool die Arbeit für dich.Ich werde dazu definitiv bald ein Video drehen, welches dann hier zu sehen sein wird.

Online-Shop-System

Wenn du Produkte verkaufen willst, brauchst du natürlich auch einen Shop. Hier gibt es einige tolle Tools, die du dafür verwenden kannst.Da wären zum Beispiel:

  • Elopage*
    • kostenlos (max. 5 Produkte; 2% Gebühr)
    • …oder kostenpflichtig: ab 9€ / mtl.
  • DigiStore
    • kostenlos (7,9% + 1€ pro Transaktion Gebühren)

Mein Favorit
Elopage* ist mein Favorit, weil du damit nicht nur digitale Produkte verkaufen kannst. Du kannst auch Online-Kurse oder eTickets damit verkaufen. Außerdem gibt es eine Menge tolle Features wie z.B. das automatisch Rechnung-Erstellen, Gutscheincodes und und und. Außerdem ist Elopage sehr einfach zu bedienen und kommt von einer deutschen Firma.

Hier erfährst du mehr zu Elopage:

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Facebook- und Google-Werbung

Wenn du schneller wachsen oder dein Produkt bekannter machen willst, solltest du auf Facebook- und Google-Werbung setzen. Vor allem Facebook-Werbung kann super funktionieren, wenn sie richtig eingesetzt wird.In diesem Video zeige ich dir, wie du deine erste Werbung bei Facebook erstellst:

In dem Video zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine erste Werbung erstellst
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Kosten für Werbung
Die Kosten variieren hier natürlich. Du kannst mit einem kleinen Budget von 30-50€ mtl. aber schon einige Klicks auf deine Landingpages oder Websites erreichen.
Bitte nicht dein Geld verbrennen
Leider gibt es beim Thema Facebook-Werbung einige Fallen, die du beachten solltest, damit die Werbung günstig bleibt und eine gute Kosten-Pro-Klick-Rate hat. Das würde aber diesen Artikel hier sprengen.
Wenn du mit mir gemeinsam deine Facebook-Werbung erarbeiten willst, schau’ gerne mal auf meiner “Mit mir arbeiten”-Seite vorbei und kontaktiere mich dort. Ich würd’ mich freuen!

Cloud-Speicher

Ohne Cloud-Speicher wäre ich aufgeschmissen. Dieser dient für mich als Sicherungskopie und sorgt gleichzeitig dafür, dass ich meine Dokumente und Inhalte immer “bei mir” habe. Außerdem kann ich so mal schnell Dinge im Netz teilen und anderen zeigen oder zur Verfügung stellen.Die gängigen Anbieter und ihre Preise:

  • Dropbox: kostenlos (2GB) oder kostenpflichtig ($10 / mtl.)
  • Google Drive: kostenlos (5GB) oder kostenpflichtig (ab $1,99 / mtl.)

Gesamtkosten

Dann rechnen wir mal die monatlichen Kosten zusammen. Ich runde im Folgenden auf und mache aus $ einfach € (hat ja eh in Kürze den gleichen Wert):

Grundlegende Kosten

  • 5€ – Website
  • 5€ – Drei eigene Domains (inkl. eigener Email Adressen)
  • 29€ – E-Mail-Marketing
  • 17€ – Landingpage-Baukasten (Leadpages*)
  • 2€ – Cloud-Speicher (100GB bei Google Drive)
  • Ein paar € – Online-Shop-System-Gebühren

⇒ ca. 60€ / mtl.

Kostenlose Tools oder nicht zwingend notwendig

  • 0€ – Organisations-Apps
  • 0€ – Social-Media-Automations-Tool
  • 30€ bis 50€ – Facebook-Werbung

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Fazit

Die Angaben in diesem Artikel hier können natürlich – je nach Tools und Marketing-Budget – stark schwanken, aber diese 60€ sind ein guter Richtwert und beinhaltet die wichtigsten Tools, die du verwenden solltest, um einen professionellen Internetauftritt zu haben.

Welche Tools kannst du alternativ zu den hier im Artikel angegebenen empfehlen? Schreib‘ die Tools gerne in die Kommentare! Oder habe ich etwas vergessen? Lass‘ mich auch das bitte wissen 🙂

Bei mir kommen die 60€ monatlich in etwa hin. Je nach Stundensatz arbeitest du also evtl. eine Stunde nur für diese Ausgaben. Viele Tools bieten aber auch die Möglichkeit durch Weiterempfehlungen die mtl. Kosten wieder reinzuholen. Das nennt sich dann Affiliate-Marketing.

Zum Thema Affiliate-Marketing gibt es in der Power-Up-Mastermind-Videoarchiv bereits ein ausführliches Power-Up-Webinar, welches dir dieses Thema näher erläutert. Wenn du daran Interesse hast, schau‘ doch mal auf der Mastermind-Seite vorbei. Die Basis-Mitgliedschaft enthält Zugang zum Videoarchiv aller vergangenen Power-Up-Webinare.

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