„Sicherheit wählen“ … eine gute Idee? Kommt drauf an!

»Sicherheit wählen« stand eben auf einem Wahlplakat der CDU. Das hat einen Gedankengang bei mir ausgelöst (der nicht wirklich mit Politik zu tun hat).

Wo wähle oder wählte ich in meinem Leben „Sicherheit“ vor „Freiheit“?

Wo war oder ist mein Sicherheitsgedanke wichtiger als der Freiheitsgedanke?

Und da sind wir dann auch mal wieder beim Cashflow Quadranten von Robert Kiyosaki…

Wenn ich als Angestellter unglücklich bin, muss ich fast zwangsweise den Wert „Sicherheit“ etwas zurückstellen, um mir eine Selbstständigkeit oder ein Unternehmen aufbauen zu können.

Dieses ermöglicht wahrscheinlich deutlich mehr Freiheit, als eine Anstellung, aber auch weniger vermeidliche Sicherheit.

Ich hatte z.B. früher ein riesiges Thema damit, dass ich unbedingt ein fixes monatliches Einkommen wollte, um mich sicher und gut zu fühlen.

Mein Mindset zum Thema Geld war eine Katastrophe. Unter anderem das hielt mich jahrelang in einer Anstellung „gefangen“. Mir war Sicherheit beim Thema Geld wichtiger, als vieles andere.

Wenn ich im Angestelltenverhältnis glücklich gewesen wäre, wäre das ja auch völlig in Ordnung gewesen. Dann hätte ja alles gepasst und wäre doch wunderbar gewesen.

Aber so war es nicht. Ich war so unglücklich, dass ich montags weinend im Büro saß. Wie wichtig der Wert „Freiheit“ schon damals für mich war, war mir damals nicht bewusst. Ich musste also lernen, den Wert „Sicherheit“ zurückzustellen, um mein eigenes Ding machen zu können.

Genau das schaffte ich und wurde voll-selbstständig. Das ist jetzt schon einige Jahre her. Dennoch darf ich mir die Fragen immer wieder stellen finde ich.

Ich finde die zwei Fragen von oben mega-spannend. Vielleicht möchtest du sie dir auch einmal stellen und deine Antworten teilen? Ich freu mich drauf.

Ich finde, dass dieser Sicherheitsgedanke nicht über mein Leben bestimmen darf (wenn ich mir eigentlich etwas anderes wünsche).

Wenn ich nur wegen dem Sicherheitsgedanken weiter im Angestelltenverhältnis geblieben wäre, wäre ich jetzt immer noch ein unglücklicher Robotermensch … wie so viele wenn du dich mal Montagmorgens in der Bahn umsiehst.

LG, Kevin

Kevin

Kevin Fiedler

Als Autor von 12 Büchern hat Kevin mit dem Traumkunden-Magnet-System bereits über 850.000 Menschen geholfen.

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