Gute Newsletter schreiben, die gelesen werden und verkaufen

Gestern fragte mich ein Mitglied aus der Vertrauensmarketing-Akademie wie sie denn einen Newsletter schreiben kann, der ihre Angebote verkauft, ohne einfach nur plump zu schreiben: »Ich hab ein cooles Produkt! Kauf, du Sau!«

Außerdem schrieb sie, dass sie sich immer schlecht fühlen würde, wenn sie eine Verkaufsmail schreibt, und dass sie deshalb immer nur Tipps und kostenlose Inhalte teilen würde.

Letzteres ist natürlich vorbildlich und zeigt, dass sie Menschen wirklich helfen will. Ersteres verhindert aber, dass sie so erfolgreich wird, wie sie es sein sollte.

Verkaufen mit einem Newsletter sollte aber auch gar kein plumpes Verkaufen sein. Es geht viel einfacher und vor allem effektiver.

Wer einen guten Newsletter schreiben will, der gelesen wird und verkauft, der muss Geschichten erzählen und seine Angebote geschickt in diese Geschichten einbauen. Nutze dazu deine eigenen Erfahrungen oder die deiner Kunden. Außerdem solltest du eine automatisierte E-Mail-Sequenz einrichten.

In diesem Artikel gebe ich dir praktische Tipps zum Schreiben guter Newsletter und zeige dir ein konkretes Beispiel, welches ich vor Kurzem in meine E-Mail-Sequenz eingebaut habe.

Ein guter Newsletter wird gerne gelesen und verkauft, ohne zu verkaufen

Bevor wir in die praktischen Tipps und das Beispiel einsteigen, schauen wir uns mal kurz an, was einen guten Newsletter überhaupt auszeichnet.

Ein guter Newsletter erfüllt aus meiner Sicht folgende Bedingungen:

  • Er wird gerne gelesen
  • Er hat eine Öffnungsrate von 50% oder mehr
  • Er verkauft, ohne plumpes Verkaufen
  • Er erzählt interessante Geschichten von echten Erfahrungen und/oder Resultaten

Sollten deine Newsletter diese Bedingungen nicht erfüllen, ist dieser Artikel hier genau das Richtige für dich. Starten wir mal in die praktischen Tipps, die dir dabei helfen werden, mit deinem Newsletter mehr Öffnungen und Verkäufe zu erzielen.

Gute Newsletter schreiben: 11 praktische Tipps für mehr Verkäufe

Ich habe bald 100.000 E-Mails als Newsletter versendet. Aktuell stehe ich bei 89.365. Das habe ich gerade in meinem Newsletter-Tool »ConvertKit« erfahren. Meine neueste E-Mail-Sequenz hat eine Öffnungsrate von rund 62%, was mich sehr fröhlich stimmt.

Kostenlos einen Newsletter erstellen

Klicke auf das Bild, falls du wissen möchtest, wie du mit ConvertKit kostenlos einen Newsletter erstellen kannst.

Anhand meiner Erfahrungen und dieser neuen E-Mail-Sequenz habe ich gelernt, worauf es ankommt, wenn du einen guten Newsletter schreiben möchtest. Hier habe ich 11 praktische Tipps für einen guten Newsletter für dich zusammengetragen.

1: Erzeuge Interesse mit dem E-Mail-Betreff

Der E-Mail-Betreff ist unglaublich wichtig! Ist dieser nicht interessant genug, wird niemand deinen Newsletter öffnen. Er ist sehr vergleichbar mit dem Titel und Thumbnail deiner YouTube-Videos.

Dein E-Mail-Betreff muss zum Klicken anregen. Ein guter Betreff hat maximal 50 Zeichen, öffnet eine Geschichte oder erzeugt Aufmerksamkeit und Neugier.

Hier habe ich ein paar gute Beispiele für dich zur Inspiration:

  • »Harry Potter und die gescheiterte Kündigung 🧙🏼‍♂️«
  • »Wie Thomas 7.777€ Umsatz in 21 Tagen generiert hat«
  • »Das beste kostenlose Newsletter-Tool«
  • »Wie kann ich dir helfen?«
  • »Warum niemand deine Website findet und aufruft«

Tipp: Schreibe zuerst den Inhalt deiner E-Mail und danach den Betreff. Mir persönlich fällt das leichter, da ich in der Mail die Inspiration für den passenden Betreff finde und somit sicherstelle, dass beides immer zusammenpasst.

Ein sogenannter Split Test kann beim Thema Betreffzeile Gold wert sein! In ConvertKit kann ich einen Newsletter mit zwei verschiedenen Betreffzeilen versenden und diese gegeneinander testen.

Variante A geht dann an 15% meiner Abonnenten und Variante B geht an weitere 15% meiner Abonnenten. Vier Stunden später wird dann geschaut, welche Variante häufiger geöffnet wurde. Diese Variante wird dann an die restlichen 70% meiner Abonnenten versendet. Das ist einfach genial!

Grundsätzlich muss man sagen, dass Betreffzeilen sehr individuell sind. Es ist eine knifflige Herausforderung eine richtig gute Betreffzeile zu schreiben. Mit der Zeit wirst du immer besser darin werden, großartige Betreffzeilen zu schreiben.

Das Wichtigste ist, dass deine Betreffzeile in irgendeiner Form Interesse und Neugier weckt, damit Menschen darauf klicken wollen. Sonst wird niemand deine Mail lesen.

2: Nutze eine unerwartete Hook am Anfang deines Newsletters

Gute Bücher und Filme starten immer mit einer Szene, die einen verdutzt oder sofort neugierig macht, auf das, was da kommen mag. Gute Autoren schaffen es also, dass wir dran bleiben wollen, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht.

Ich fand das damals bei der TV-Serie »LOST« so großartig: In der ersten Episode stürzen die Protagonisten mit einem Flugzeug auf einer Insel ab. Im Verlaufe der Episode hören sie merkwürdige Geräusche aus dem Dschungel.

Dann werden Palmen heruntergedrückt, als wären es kleine Äste, und das „Etwas“ bewegt sich auf den Strand zu, an dem die Protagonisten entsetzt Richtung Dschungel schauen.

Quelle: DISNEY–ABC DOMESTIC TELEVISION

Die Sendung war extrem erfolgreich und auch ich habe sie geliebt (bis auf die letzte Staffel, die liebt niemand). Kein Wunder, wer würde nicht wissen wollen, was da auf der Insel vor sich geht und ob die Protagonisten überleben.

Diese Serie schafft es immer wieder neue Fragen im Kopf der Zuschauer zu öffnen, dessen Antwort man einfach wissen möchte. So schaut man die ganze Serie (sogar die letzte Staffel, obwohl sie so schlecht ist).

Du musst das Gleiche bei deinen Newslettern erreichen. Schaffe den »Wie geht es weiter?«-Effekt im Kopf deiner Abonnenten und dein Newsletter wird komplett gelesen.

Zur Inspiration mal der Beginn einer meiner neuen E-Mails:

»Ich war bereits 24 Jahre alt, als ich meinen Brief aus Hogwards bekam. Mein Brief, war allerdings gar kein Brief, sondern eine 99 Euro Gitarre. Leider war sie auch keine Zaubergitarre … einen magischen Effekt auf mein Leben sollte sie trotzdem haben.«

Das ist der Beginn der Mail mit dem Betreff »Harry Potter und die gescheiterte Kündigung 🧙🏼‍♂️«.

Erstmal regt der Betreff zum Klicken an und dann wird mit der passenden Hook eine oder mehrere Fragen im Kopf der Abonnenten geöffnet.

In dem Fall fragt man sich, was eine Gitarre mit Online-Marketing zu tun hat…und was ist eigentlich mit der Kündigung … und von welchem magischen Effekt spricht der da?

Man möchte weiterlesen…und das tun meine Abonnenten auch. Die Öffnungsrate der Mail ist wirklich gut. Sie steht aktuell bei 73%. So gut war noch keine meiner Mails.

Fazit für dich: Schreibe eine Hook, die zum Betreff passt und Fragen im Kopf deiner Abonnenten öffnet. So erreichst du, dass sie weiterlesen wollen.

3: Teile Erfahrungen und Resultate mit Storytelling

Menschen lieben Geschichten. Erzähle Geschichten und nutze die Erfahrungen und Resultate von dir und deinen Kunden, um deine Newsletter zu schreiben.

Dann wird das Schreiben eines guten Newsletters auch viel einfacher. Du brauchst keine komplizierte Verkaufsformel oder sonst irgendeine Vorlage für das Schreiben deiner Mail.

Sammle relevante Erfahrungen und Resultate, die du oder deine Kunden dank deinem Angebot erreichen konnten. Echte Resultate von echten Menschen erzielen die besten Ergebnisse beim Verkaufen – egal ob auf deiner Website oder in deinen Newslettern.

Nutze die Heldenreise beim Schreiben deiner Geschichte.

Quelle: https://www.strategisches-storytelling.de/die-10-wichtigsten-fragen-zur-heldenreise/

Die Heldenreise wird in jedem guten Buch und Film genutzt, um eine Transformation des Helden / der Heldin zu zeigen, die spannend zu verfolgen ist.

In fast jedem Film gibt es einen klaren Gegner und einen Mentor, die dem Helden / der Heldin beim Überwinden der Herausforderungen helfen. Am Ende eines Films ist der Held / die Heldin nicht mehr die gleiche Person. Es hat eine Transformation stattgefunden.

Wenn du folgende Elemente aus der Heldenreise in deinen Newsletter mit einbaust, wird er automatisch gut:

  • Die aktuelle Situation (meist frustrierender Alltag)
  • Ein Auslöser als Start ins „Abenteuer“
  • Der Beginn des Abenteuers
  • Ein Gegner
  • Ein Mentor
  • Eine Herausforderungen
  • Ein Rückschlag
  • Eine Belohnung
  • Eine Transformation

Machen wir es mal wieder anhand eines Beispiels konkret:

Die oben beschrieben Hook beginnt damit, die Situation zu beschreiben. Im Jahr 2010 kaufte ich die Gitarre, die mein Abenteuer ins Online-Marketing startete.

Danach beschreibe ich, dass ich weinend in einem Büro saß. Mein Gegner war also das Büro bzw. der Job, den ich gehasst habe. Ich wollte raus aus der Welt des Angestelltendaseins.

Meine Mentoren waren zu Beginn Bücher, Blogs, Podcasts und Videokurse…später dann auch Coaches und eine MasterMind, in der ich Teil war.

Meine Herausforderung war, dass ich zu Beginn nicht wusste, wie man online gefunden wird und sich vermarktet. Ich versuchte sehr viel, aber so gut wie nichts klappte (Rückschlag). Das kostete mich mehrere Jahre meiner Lebenszeit ohne Resultate zu sehen.

Doch ich kämpfte weiter und fand eine für mich passende Strategie: SEO und Content-Marketing. Es funktionierte. Meine Website- und Videoaufrufe stiegen plötzlich drastisch an und erste Verkäufe meiner digitalen Produkte wurden erzielt.

Hier fand die Transformation statt! Mein Glaubenssatz »Arbeit muss keinen Spaß machen, sondern nur das Geld für Miete und Co einbringen« wurde komplett gewandelt in »Arbeit darf Spaß machen und gutes Geld einbringen.«

Ich verkaufte immer mehr Produkte und wurde dann voll selbstständig (Happy End).

Du musst nicht jeden Schritt der Heldenreise in deine Geschichte mit einfließen lassen. Wenn du deine Geschichten und Erfahrungen teilst, werden automatisch viele der oben beschriebenen Elemente mit einfließen.

Achte aber darauf, dass alle deine Geschichten eine klare Herausforderung, echte Resultate und im Idealfall eine Transformation beinhalten. Dann ist es eine gute Geschichte.

Fazit: Nutze Storytelling in deinen Newslettern! Die meisten tun das nämlich nicht, obwohl es so unglaublich viel Potential hat. Menschen lieben Geschichten.

4: Nutze kleine Absätze, damit dein Newsletter nicht wie ein Buch wirkt

Achte darauf, dass deine Newsletter immer nur 2-3 Sätze pro Absatz haben. Das sorgt für eine einfache Lesbarkeit – vor allem am Smartphone (und da werden die meisten Menschen deinen Newsletter lesen).

Am besten schreibst du deine Newsletter wie Blog-Artikel. In beiden Fällen darf es nicht wie ein Roman wirken, sondern wie ein einfach konsumierbarer Text.

5: Verlinke deine passenden Angebote geschickt in der Geschichte

Verlinke innerhalb deiner Geschichten auf deine passenden Angebote. Das lässt sich ganz natürlich in die Geschichten mit einbinden.

Am besten veranschauliche ich dir das wieder anhand eines konkreten Beispiels:

In einer meiner Mails schreibe ich über Flavios Geschichte und wie er dank meinem Vertrauensmarketing-System in einem Monat 22.500€ Umsatz gemacht hat.

Ich beschreibe zuerst seine Vorher-Situation (kaum Verkäufe seines Angebotes) und schreibe dann darüber, was wir gemeinsam angegangen sind. In der Geschichte erwähne ich ganz natürlich mein Vertrauensmarketing-System, was dann einfach ein klickbarer Link zu meiner Vertrauensmarketing-Akademie ist. So wie ich es oben im ersten Satz dieses Beispiels hier auch gemacht habe.

Mehr braucht es erstmal gar nicht. Verlinke deine Angebote dort, wo es innerhalb der Geschichte passt. Aber nur dann, wenn du es eh schon ganz natürlich erwähnt hast.

Vor allem in der ersten Mail einer Sequenz (dazu kommen wir in Tipp 7) würde ich nicht unbedingt direkt auf ein Angebot verlinken. Also mit einer direkten Call To Action (sowas wie „Wenn du das auch erreichen willst, dann klicke hier“).

Die indirekte Erwähnung deines Angebotes innerhalb der Geschichte reicht vorerst aus.

6: Beende deine Newsletter immer mit einer Handlungsaufforderung

Alle deine Newsletter sollten mit einer Call To Action (Handlungsaufforderung) enden. Sag dem Abonnenten einfach, was er/sie nach dem Lesen des Newsletters tun soll.

Überlege dabei einfach, was der nächste logische Schritt für den Abonnenten wäre…

  • Soll er deine Website besuchen?
  • Einen Blog-Artikel lesen?
  • Ein Erstgespräch vereinbaren?
  • Dein Angebot kaufen?

Die Handlungsaufforderungen „Kaufen“ würde ich nur dann einbauen, wenn vorher bereits genug Vertrauen zum Abonnenten aufgebaut wurde.

Ich habe z.B. mein kostenloses Vertrauensmarketing-Training, in welchem meine Abonnenten 50 Minuten Mehrwert und ein bisschen Backstory zu mir erfahren. Hier wurde also bereits ordentlich Vertrauen aufgebaut.

Außerdem haben die meisten vorher einen Artikel oder ein Video von mir gesehen, bevor sie sich für das Training angemeldet haben.

Beachte also immer das „Vertrauensbarometer“ und den Fortschritt deiner Abonnenten beim Schreiben deines Newsletters. Je mehr Vertrauen aufgebaut wurde, desto direkter kann auch die Call To Action in Richtung Verkauf gehen.

Wichtig ist nur, dass jeder deiner Newsletter mit einer Call To Action endet. Das vergessen viele!

7: Nutze eine automatisierte E-Mail-Sequenz für neue Abonnenten

Jedes E-Mail-Marketing-Tool ermöglicht es, eine automatisierte Sequenz von Mails an neue Abonnenten zu versenden.

So kannst du eine Sequenz von mehreren E-Mails vorbereiten, die alle deine neuen Abonnenten erhalten. So kannst in den ersten E-Mails erstmal Mehrwert und Geschichten vermitteln, die das Vertrauen immer weiter steigern.

Je weiter du in der Sequenz fortgeschritten bist, desto direkter darf die Call To Action zum Verkauf gehen.

Zum Thema E-Mail-Sequenzen werde ich nochmal einen eigenen Artikel schreiben. Dieser Artikel hier wird bereits lang genug 😉

Wenn du über neue Inhalte von mir informiert werden möchtest, melde dich einfach für mein kostenloses Training an und lande somit in den Vertrauensmarketing-News.

8: Mische praktische Tipps mit Werbung für dein Angebot

In deinen Newslettern und deiner automatisierten Sequenz solltest du zu Beginn viel Mehrwert mit kostenlosen und praktischen Tipps rausgeben, um das Vertrauen zu steigern.

Ab und an darfst du dann auch relativ direkte Werbung einstreuen.

Behalte immer im Hinterkopf, dass Verkaufen etwas gutes und ein Service ist! Wenn dein Produkt gut ist und Menschen wirklich hilft, wäre es doch schade, es zurückzuhalten. Nur weil du vielleicht denkst, dass Verkaufen blöd ist.

Ist es nicht! Verkaufen ist großartig.

Es sollte nur nicht jede zweite Mail eine direkte Verkaufsmail sein. Die meisten Mails sollten Mehrwert enthalten, der nichts kostet.

9: Führe deine Abonnenten immer wieder zu deiner Website

Gib deinen Abonnenten in jedem deiner Newsletter einen Grund, deine Website zu besuchen. Verlinke passende Blog-Artikel oder Angebote, um deine Abonnenten immer wieder zu deiner Website zu führen.

Google wird das bemerken und die Aufenthaltsdauer auf deiner Website wird massiv in die Höhe gehen.

Die durschnittliche Aufenthaltsdauer auf meiner Website liegt bei 12:23 Minuten, wenn jemand über meinen Newsletter auf meine website findet.

Über 12 Minuten! Das ist Wahnsinn.

Aber nicht sehr verwunderlich. Mit meinem Newsletter baue ich Vertrauen auf. Wenn Menschen mir vertrauen, konsumieren sie viele Inhalte auf meiner Seite, schauen das Training an und bleiben einfach länger.

Das ist das Ergebnis harter Arbeit. Ich stelle hochwertige Inhalte bereit, die Menschen wirklich helfen und nutze die Tipps aus diesem Artikel, um tolle Newsletter zu schreiben, die wirklich gelesen werden.

Die Aufenthaltsdauer ist mittlerweile einer der wichtigsten Faktoren bei Google, um Top-Suchplatzierungen zu erobern.

Genau deshalb solltest du deine Abonnenten immer wieder zu deiner Website führen.

10: Sei authentisch, verwundbar und humorvoll

Authentizität, Verwundbarkeit, Menschlichkeit und Humor machen deine Newsletter beliebt und effektiv.

Ich lache gerne über mich selbst und habe einfach Spaß in meinen Inhalten – egal ob in Mails, Videos oder Artikeln. Manchmal zeige ich ein Bild, in dem ich als Wolle verkleidet bin, manchmal tue ich so als wäre ich ein Tagesschau-Sprecher und manchmal erzähle ich einfach eine lustige Anekdote.

All das führt dazu, dass Menschen mit mir sympathisieren (oder mich hassen; beides ist völlig okay).

Finde Wege, wie du in deinen Newslettern die oben beschriebenen Elemente einbauen kannst, um das Vertrauen zu deinen Abonnenten zu steigern (und viel mehr Spaß beim Schreiben zu haben).

Generell sollten wir einfach mehr Spaß beim Thema Business und Verkaufen haben. Ein weiteres gutes Beispiel ist bereits alt, aber immer noch ein absoluter Klassiker: CD Baby und deren Erfolgsnachricht, die so aussah:

Quelle: cdbaby.com

Da steckt so viel Genie, Humor und Genialität drin. Ich liebe es! Und die Kunden liebten es auch. Dank diesem Text wurde CD Baby damals berühmt. Dieser Text ging nämlich viral.

Text ist so mächtig. Es braucht nur eine Prise Humor, Authentizität, Menschlichkeit und Freude.

11: Nutze passende Medien, um den Newsletter spannend zu gestalten

Nutze Videos, Bilder und andere Medien, um deinen Newsletter abwechslungsreich zu gestalten. Text alleine funktioniert heutzutage nicht mehr so gut. Das lässt sich vor allem gut mit Tipp 10 aus diesem Artikel verbinden.

Mittlerweile haben Newsletter-Tools sogar die Möglichkeit Videos innerhalb der Mails abspielbar zu machen! ConvertKit hat das vor Kurzem als neue Funktion eingeführt. Wie genial ist das bitte?!

Gute Newsletter schreiben: Ein Beispiel zur Inspiration

Im Verlaufe des Artikels habe ich immer wieder ein Beispiel benutzt und dieses teilweise gezeigt. Hier möchte ich dir die komplette Mail zeigen, damit du dich inspirieren lassen kannst.

Dies ist eine Mail aus meiner Sequenz, die Abonnenten nach dem Anschauen meines kostenlosen Vertrauensmarketing-Trainings erhalten.

Wichtig: Behalte bitte im Hinterkopf, dass das Vertrauensbarometer zu diesen Abonnenten bereits drastisch erhöht wurde. Ich muss also nicht mehr dutzende kostenlose Inhalte bereitstellen, bevor ich ein perfekt passendes Angebot offeriere.

Wenn du z.B. „nur“ eine kostenlose PDF verschenkst, musst du deine erste Mail vielleicht etwas weniger „offensiv“ in Richtung Verkauf formulieren und „nur“ Geschichten erzählen ohne direkt auf dein Angebot hinzuweisen.

Also…hier ist die komplette erste Mail aus meiner Sequenz:

Ich war bereits 24 Jahre alt, als ich meinen Brief aus Hogwards bekam.

Mein Brief, war allerdings gar kein Brief, sondern eine 99 Euro Gitarre. Leider war sie auch keine Zaubergitarre … einen magischen Effekt auf mein Leben sollte sie trotzdem haben.

Ohne diese Gitarre, wäre ich jetzt nicht glücklicher Selbstständiger. Ich würde vielleicht immer noch Montagmorgens weinend im Büro eines Angestelltenjobs festsitzen.

Dank dieser Gitarre kam ich zum Online-Marketing, erfand das Vertrauensmarketing-System und veränderte auf dem Weg gefühlt 100 Glaubenssätze.


Ich muss aber noch kurz den Betreff dieser E-Mail erklären …

Es war 2010 als ich im Rahmen meiner Probezeit meine Kündigung einreichte, meine Chefin sie unterschrieb … und ich danach noch 7 Jahre im gleichen Job und Unternehmen weiterarbeitete.

Mein damaliger Glaubenssatz war folgender: »Arbeit muss keinen Spaß machen. Arbeit muss nur das Geld für Miete und Co einbringen.«

Dieser Glaubenssatz und die Nachfrage meiner Bank, warum ich denn 800€ in meinem DisPo wäre, obwohl ich nur einen 500€ DisPo habe, sorgte dafür, dass ich mich nach 2 Monaten Halbtags-Arbeit überreden lies, wieder Vollzeit zu arbeiten und beim Unternehmen blieb.

Kurze Zeit danach fand die 99 Euro Gitarre den Weg in mein Leben und meine magische Reise begann.

Ich entwickelte die oben genannte Musikerplattform, lernte Online-Marketing kennen, verkaufte meine ersten digitalen Produkte und … boom!!! … Glaubenssätze drehten sich komplett um.

Ich sah endlich, was heutzutage möglich ist!

Ein neuer Glaubenssatz war geboren: »Arbeit darf ganz viel Spaß machen und gutes Geld einbringen.«

Dieser Glaubenssatz wurde dank dem ersten Verkauf meines damaligen eBooks möglich. Das war ein unglaublicher Moment!

Ich entwickelte immer mehr digitale Produkte, wurde stetig besser im Online-Marketing und wurde damit so erfolgreich, dass dann zusätzlich zur Musikerplattform kevinfiedler.de geboren wurde.

Die ersten Kund*innen fanden den Weg zu mir und meine Selbstständigkeit konnte starten. Erst noch einige Jahre nebenberuflich und mit einem 1,5 jährigen Umweg über eine Werbeagentur … dann aber voll selbstständig.

Jetzt bin ich glücklicher, als jemals zuvor. Ich darf zu 100% nach meinen Werten leben und mit sensationellen Menschen arbeiten.

Außerdem ermöglicht mir das Vertrauensmarketing-System echtes passives Einkommen von mehreren tausend Euro pro Monat. Folgende E-Mails erhalte ich regelmäßig…

Schau mal auf die Uhrzeiten der Mails (02:01 Uhr). Es klingt absurd, aber ich verdiene wirklich regelmäßig wortwörtlich im Schlaf Geld. Das ist ein netter Nebeneffekt meiner Arbeit mit dem Vertrauensmarketing-System.

Ich habe damals allerdings viel zu lange damit gewartet, mir Unterstützung an die Seite zu holen.

Könnte ich Vergangenheitskevin nur eine Sache sagen, wäre es folgende: »Kevin, bitte hol dir jemanden an die Seite, der schon da ist, wo du hinwillst.«


»Kevin, das schreibst du doch nur, um mir jetzt etwas zu verkaufen!«

Na … haste sowas ähnliches gerade gedacht? 😉

Die 100% ehrliche Antwort ist: »Ja«

Ich weiß drei Dinge:

  1. Es gibt keine bessere Investition, als in Unterstützung von jemandem, der schon da ist, wo du hin möchtest.
  2. Menschen lieben mein Angebot und es hilft ihnen genau das zu erreichen, was sie sich wünschen.
  3. Verkaufen ist ein Service und wir reden hier von lediglich 83 Euro netto pro Monat, die du als Investition in dich ansehen solltest.

Ich investierte damals 1.000 Dollar pro Monat in eine Mitgliedschaft in einer englischsprachigen MasterMind, die mich massiv nach vorne gebracht hat. Ich entschloss mich aber viel zu spät dazu, mir diese Unterstützung zu holen…

Genau deshalb möchte ich dir eine Mitgliedschaft in der Vertrauensmarketing-Akademie ans Herz legen.

Wenn du folgende Ergebnisse erreichen möchtest, ist die Mitgliedschaft das Richtige für dich:

  • Ein glückliches Leben führen, das zu 100% deinen eigenen Werten entspricht.
  • Auf ehrliche, authentische und nachhaltige Art dutzende Kundenanfragen pro Monat generieren. Von Menschen, mit denen du gerne zusammenarbeitest und die deine Werte teilen.
  • Erstgespräche führen, die mit Leichtigkeit und Freude verkaufen (die sich so anfühlen, als würdest du mit einem Freund / einer Freundin sprechen).
  • Passive Einnahmen von 3.000 Euro oder mehr pro Monat generieren.
  • Jeden Monat von über 40.000 oder mehr potentiellen Kunden gefunden werden.
  • Eine Community von großartigen Menschen, die sich gegenseitig unterstützen.
  • Technik- und Marketing-Unterstützung wann immer du sie gerade brauchst.

Ich weiß, dass die Vertrauensmarketing-Akademie Menschen dabei hilft, diese Dinge zu erreichen. Sonst würde ich dir eine Mitgliedschaft auch nicht anbieten.

Es gibt aber drei Dinge, die du als Voraussetzung benötigst, um diese Ergebnisse erreichen zu können:

  1. Du musst bereit sein, deine Prioritätenliste eine Weile zu verändern.
  2. Du musst bereit sein, mehrere Stunden pro Woche zu investieren.
  3. Du musst bereit sein, 83 Euro netto pro Monat in dich zu investieren.

Außerdem musst du dich von Dingen befreien, die andere „Marketing-Gurus“ im Bereich Online-Marketing so oft versprechen. Sowas wie »20.000 Euro in den nächsten 7 Tagen generieren«

Ich kann diese leeren Versprechungen von den 20 jährigen „Lambo-Posierern“ nicht mehr hören und sehen …

Alles, was ich oben beschrieben habe, ist in der Akademie problemlos möglich…sogar viel mehr! Aber nicht in 7 Tagen. Auch nicht in einem Monat.

Aber ich denke, da du den Weg in mein Online-Training gefunden hast, dass wir ähnliche Werte wie z.B. Ehrlichkeit und Nachhaltigkeit haben.

Wenn du bereit bist, ehrlich und nachhaltig an deinem Erfolg zu arbeiten, dann informiere dich über eine Mitgliedschaft. Wir freuen uns auf dich.

Erzähl mir mehr, Kevin (klick mich)

Hier noch ein paar Stimmen zur Akademie:

Kevin

Kevin Fiedler

Dank seinem Vertrauensmarketing-System hat Kevin bereits mehr als 700.000 Menschen erreicht. Völlig ehrlich und authentisch.

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