In diesem Artikel zeige ich dir, wie du einfach und schnell mit Leadpages* eine professionelle Landingpage erstellst. Außerdem stelle ich dir weitere Vorteile von Leadpages vor und zeige dir, wie das Tool funktioniert.

Was ist Leadpages?

Leadpages* ist ein Landingpage-Baukasten, mit dem du ganz einfach per Drag’n’Drop und anhand von Vorlagen eine professionelle und gut konvertierende Landingpages bauen kannst.

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Startseite von Leadpages
​Leadpages* ​bietet aber nicht nur einen Baukasten für Landingpages an, sondern du kannst mit Leadpages ebenfalls sogenannte Leadboxes erstellen. Das sind schicke Popups, die du auf deiner Website einbinden kannst, und welche auch gleichzeitig in jede Landingpage eingebaut werden können.Die wichtigsten Features von Leadpages:
  • Landingpages erstellen (inkl. toller Vorlagen)
  • Verbindung zu deinem E-Mail-Marketing-Tool wie z.B. ConvertKit*
  • Leadboxes erstellen
  • Split-Testing von versch. Landingpages
  • Anmeldung bei deinem Newsletter per SMS

Bei den Vorteilen von Leadpages (im nächsten Kapitel) gehe ich näher auf diese und weitere tolle Features von Leadpages ein.


Die Vorteile von Leadpages

Es gibt mittlerweile viele Website-Baukästen wie z.B. Weebly*, aber die Möglichkeit der Landingpage-Erstellung (ohne Menüs) fehlt meistens bei diesen Baukästen. ​Leadpages* ermöglicht es dir so viele Landingpages zu erstellen, wie du willst. Und alle haben nur ein Ziel: Konvertieren.Großartige Vorlagen
​Leadpages* bietet dir dabei etliche gut konvertierende Vorlagen an, die du nur noch an dein Produkt oder Freebie anpassen musst. Es gibt Vorlagen für Webinare, eBooks, Kurse, Freebies und und und. Alle diese Vorlagen haben sich bereits bewährt und wurden von anderen getestet.

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Vorlagen von Leadpages
Statistiken
Für jede Landingpage bekommst du eigene Statistiken, welche dir anzeigen, wie oft die Seite gesehen wurde, wie viele einzigartige Besucher sie gesehen haben und wie viele sich davon bei dir angemeldet haben.Split-Tests
Die Test-Funktion von Leadpages ist großartig. Du kannst damit z.B. zwei verschiedene Versionen der gleichen Landingpage erstellen, um herauszufinden, welche besser konvertiert. Mit der besser konvertierenden kannst du dann dauerhaft arbeiten.

Einfachheit
​Leadpages* ist super einfach zu bedienen. Jeder kann damit eine tolle Landingpage erstellen. Einfach die Vorlagen nutzen oder per Drag’n’Drop mit der Maus selbst eine tolle Seite zusammenklicken.

Zusammenspiel mit Tools
Leadpages spielt mit E-Mail-Marketing-Tools und weitere Tools zusammen. D.h. du kannst die Anmeldungen auf deinen Landingpages mit deinem Newsletter verbinden, dich informieren lassen wenn sich jemand anmeldet und und und.

SEO- und Facebook-Optimierung
Für jede Landingpage kannst du Informationen für Google und für Facebook angeben, damit deine Landingpage auf den Portalen gut aussieht und gut gefunden wird.



Die verschiedenen Pläne und Preise

​Leadpages* ​gibt es in drei verschiedenen Plänen und somit auch drei verschiedenen Preisen. Es gibt die Einsteiger-Variante (Standard), eine für Fortgeschrittene (Pro) und eine für größere Unternehmen (Advanced).Der Standard-Plan (ab $17/mtl.) bietet folgende Features:
  • So viele Landingpages erstellen wie du willst
  • So viele Leadboxes erstellen wie du willst
  • über 160 Vorlagen nutzen
  • Anbindung an über 40 Tools verwenden

Der Pro-Plan (ab $42/mtl.) bietet zusätzlich:

  • Split-Testing
  • Leaddigits (Anmeldung per SMS)
  • Leadlinks (Spezielle Links zur Ein-Klick-Anmeldung)
  • Spezielle Rabatte bei Partnerfirmen

Der Advanced-Plan (ab $159/mtl.) bietet dazu noch zahlreiche Features, die ein Einzelunternehmer oder eine kleine Firma nicht wirklich benötigt. Hier bekommst du alle weiteren Infos auf der Leadpages-Website.

Welchen Plan soll ich buchen?

Ich empfehle dir erstmal mit dem Standard-Plan einzusteigen und zu schauen, ob dir Leadpages gefällt. Dann kannst du das Tool und seine Vorzüge kennenlernen und jederzeit upgraden auf den Pro-Plan, welcher sich später empfiehlt, wenn du Tests durchführen willst.

Ein wichtiger Hinweis:
Testing ist sehr wichtig und ermöglicht dir eine Optimierung deiner Conversion-Raten, damit du mehr Anmeldungen und Verkäufe erzielst.
Den Advanced-Plan wird höchstwahrscheinlich kein Leser dieses Blogs hier benötigen, da er sehr spezielle Features für größere Unternehmen bietet 😉

Schritt für Schritt die Landingpage erstellen

Hier möchte ich dir mal Schritt für Schritt erklären, wie du mit ​Leadpages* ​eine tolle Landingpage erstellst.​
Schritt 01: Die Vorlage auswählen

Am Anfang klickst du auf den “Create new Page”-Button und wählst danach die passende Vorlage für deine Landingpage aus. Diese wählst du je nach Vorhaben aus. Es gibt Vorlagen für eBooks, Kurse, Webinare und mehr.

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Vorlage auswählen

Du kannst die Vorlagen nach Beliebtheit und sogar nach Conversion Rate sortieren, um die passende Vorlage für dich zu finden.

Schritt 02: Vorlage anpassen

Danach passt du die Vorlage an deine Bedürfnisse an. Dazu klickst du einfach die jeweiligen Elemente und ersetzt Texte, Bilder und so weiter.

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Die Vorlage anpassen

Auf der linken Seite siehst du alle verfügbaren Elemente (“Widgets”), die du einfach per Drag’n’Drop in deine Landingpage einbauen kannst, wenn du willst.

Schritt 03: Style anpassen

Du kannst auch den Style deiner Landingpage anpassen. Dazu klickst du links auf “Styles” oder “Layout”, um das Design, die Schriftart oder auch die Farben deiner Landingpage zu editieren.

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Den Style anpassen

Außerdem kannst du das „Favicon“ einstellen, welches im Browser dann neben dem Titel angezeigt wird.

Schritt 04: SEO- und Facebook-Optimierung

Damit deine Landingpage gut gefunden wird und bei Facebook gut aussieht, wenn sie geteilt wird, musst du links im Menü bei “Tracking” noch Einstellungen vornehmen.

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Tracking-Infos für Google und Facebook

Hier kannst du den Titel, die Beschreibung und die Keywords eingeben.


Schritt 05: Leadbox anpassen

Danach musst du auf den Button deiner Landingpage klicken, um die Leadbox (das Popup zur Anmeldung) anzupassen. Dazu klickst du auf den Button, dann auf das Link-Symbol (sieht etwas wie ein Unendlich-Zeichen aus) und dann auf “View/Edit”.

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Das Popup anpassen

Dieses Popup kannst du ebenfalls mit Elementen bestücken, wie auch schon die Landingpage ansich.

Schritt 06: E-Mail-Marketing-Tool verbinden

Danach verbindest du die Leadbox mit deinem E-Mail-Marketing-Tool. Dazu klickst du auf den Button im Popup.

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Dein E-Mail-Tool verbinden

Dann bekommst du an der linken Seite ein Menü, in welchem du die Verbindungen zu Tools einstellen kannst. Klick’ dazu einfach auf “Add an Integration” und wähle das Tool deiner Wahl aus.

Danach klickst du auf “Next – Fields” und fügst z.B. ein Feld für den Vornamen hinzu, wenn du das willst. Am Anfang gibt es hier nur ein Feld für die E-Mail-Adresse.

Dann klickst du auf “Next – Follow Up”, um einzustellen wohin neue Abonnenten nach der Anmeldung geleitet werden. Ich leite Besucher z.B. auf eine Danke-Seite auf meiner eigenen Website.

Schritt 07: Veröffentlichen

So, jetzt ist deine Landingpage bereit, die Verbindung zum Newsletter-Tool hergestellt und du kannst die Seite veröffentlichen. Das machst du mit einem Klick auf den Button rechts oben in der Ecke. Fertig.


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Statistiken und Analyse der Daten

Für jede Landingpage bekommst du Statistiken, um zu sehen wie gut deine Landingpages konvertieren.

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Statistiken in Leadpages
Du kannst dir zur jeder Seite auch etwas mehr Statistiken anzeigen lassen, wenn du den entsprechenden Button klickst.

Wenn deine Conversion Rate zu niedrig ist (unter 2%), solltest du entweder andere Vorlagen ausprobieren, oder dein Freebie überdenken. Vielleicht ist es nicht ansprechend genug oder es passt nicht zu deiner Zielgruppe.

Hier gibt es viele Möglichkeiten, warum ein Freebie nicht gut angenommen wird. Aber das würde jetzt den Rahmen dieses Artikels sprengen.


A/B-Split-Tests

​Wenn du einen Pro- oder Advanced-Plan gebucht hast, kannst du verschiedene Versionen deiner Landingpages online stellen, um Split-Tests durchzuführen. Das sind quasi zwei verschiedene Versionen deiner Landingpage, die gleichzeitig für verschiedene Besucher angezeigt werden.So kannst du am Ende sehen, welche der beiden Versionen besser konvertiert, um mit dieser Version dauerhaft weiterzuarbeiten. Das ist eine enorm wertvolle Funktion, weshalb ​Leadpages* dafür auch noch etwas mehr Geld von dir sehen möchte 😉

Leadboxes

​Die Popups, die du innerhalb der Landingpages von Leadpages verwendest, kannst du auch einzeln auf deiner Website einbauen. Diese sogenannten Leadboxes lassen sich einfach per HTML-Code oder per Link einbauen und nutzen.

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Leadboxes
So kannst du z.B. Buttons auf deiner Website mit Leadboxes verbinden, die dann aufpoppen, wenn ein Besucher einen Button klickt.

Eigene Domain verknüpfen

Ich empfehle für deine Leadpages-Seiten eigene Domains zu verwenden oder sie als Teil deiner eigenen Website-URL zu nutzen. Ich verwende z.B. meine Domain www.pixeltoolbox.de um auf die Landingpage von Leadpages zu verlinken.Du kannst aber auch mit Subdomains arbeiten, die dann so aussehen können:
www.LANDINGPAGENAME.DEINEWEBSITE.de

Es sieht immer besser aus, wenn du eigene Domains verwendest, anstatt mit den Leadpages-URLs zu arbeiten.


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Fazit

​Leadpages* ist ein genialer und einfach zu bedienender Landingpage-Baukasten, den du unbedingt mal ausprobieren solltest. Du kannst damit beliebig viele Landingpages bauen, aus hunderten Vorlagen wählen und dir somit viel Arbeit und Zeit ersparen.Vor allem wenn du verschiedene Freebies, Kurse oder Produkte hast, kannst du mit Leadpages wunderbar arbeiten und für jedes Produkt, eine eigene Seite erstellen.

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